Koblenz

Einf├╝hrung in die Geschichte

 

Koblenz, am Zusammenfluss von Rhein und Mosel gelegen, hat in seiner fast zweitausendj├Ąhrigen

Geschichte die Geschicke der rheinischen Lande in besonderem Ma├če geteilt.

 

 

Das R├Âmerkastell

Das Stadtgebiet selbst ist r├Âmischen Ursprungs. Zum Sch├╝tze der r├Âmischen Heerstra├če von Mainz nach K├Âln entstand unter Tiberius (14 - 37- n. Chr.) das erste Erdkastell mit Wall und Graben.

Die Lage am Zusammenfluss (lat.: confluentes) gab der Stadt den Namen. Nach dem rechtsrheinischen Limes-Bau unter Domitian (81 -96) wurde Koblenz Etappe. Es wurde eine b├╝rgerliche Siedlung. Die Truppenlager befanden sich auf der rechten Rheinseite, z. B. in Niederberg im Bereich des im Volksmund ÔÇťAlteburg" genannten Platzes. Wir kennen durch die im Jahre 1895 vorgenommenen Grabungen Gr├Â├če und Einrichtung dieses Lagers.

Nach den Frankeneinf├Ąllen 259/60 wurde Koblenz zu einem festen Kastell ausgebaut.

Es erhielt, wahrscheinlich unter Kaiser Konstantin (306 - 337), einen starken, haushohen Mauerring mit 19 Rundt├╝rmen, deren Reste noch heute in den T├╝rmen des Pfarrhauses von Liebfrauen und unter dem Chor von St. Florin sichtbar sind, ebenso sichtbar wie die alte Begrenzung dieses Kerngebietes durch die Stra├čenz├╝ge Altengraben, Plan, Entenpfuhl und Kornpfortstra├če.

Beitr├Ąge und Bilder meines Grossvaters Matthias Lemaire unterliegen dem 

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